Statistiken

🇨🇭🎶🔢 STATISTIKEN 🔢

Zahlen sind einer der wichtigsten Grundlagen der heutigen Zivilisation. Alles wird gemessen, protokolliert, optimiert, wieder gemessen. Zahlen dienen als Grundlage fĂĽr wichtige Entscheidungen, wirtschaftlich, politisch aber auch gesellschaftlich.
Nun wollen wir uns diesem Druck lustvoll hingeben und auch unsererseits ein paar statistisch relevante und interessante Zahlen hervorheben, deren Kenntnis ein paar Frage- und Ausrufezeichen aufleuchten lässt.

Die Schweiz…

Beginnen wir mal ganz allgemein, jedoch Schweizerisch.
Ja, die Schweizer Bevölkerung ist grösstenteils sehr zufrieden.
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“Keine Zeit haben”…

… ist eine Frage der Prioritäten, die man setzt.
Folgende Zahl lässt jedoch hellhörig werden:
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Sparsam.

In einem Durchschnittshaushalt wohnen 2.25 Personen. Jede Person leistet sich dann Konzerte und Theater fĂĽr CHF 7.11 pro Monat. Und pro Genre?
  • – CHF 1.85 fĂĽr Pop
  • – CHF 1.70 fĂĽr Klassik
  • – CHF 1.35 fĂĽr Jazz
  • – CHF 1.28 fĂĽr Volksmusik
  • – CHF 1.65 fĂĽr World Music
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Es gibt grosse Unterschiede

Schwarmfinanzierung – oder Crowdfunding – ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Es wurde auch untersucht, in welchen Bereichen Crowdfunding besonders erfolgreich ist.
Leider ist im musikalischen Bereich, verglichen mit Business und anderen Kulturbereichen, Crowdfunding weit weniger erfolgreich. Die Tatsache, dass insgesamt wenig Geld investiert wird, gepaart mit der Tatsache dass es sehr viele Kampagnen im musikalischen Bereich gibt fĂĽhrt zu vergleichsweise wenig Investition pro Kampagne. Schade!
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Das Licht am Horizont

Seit die Digitalisierung die Musikindustrie durchschüttelt sind die Umsätze zurückgegangen. Der Verkauf physischer Tonträger wie Schallplatten, CDs und Kassetten gingen in den Keller während gleichzeitig digitale Verkäufe den Rückgang nicht kompensieren vermochten.
Einerseits wurde durch die Digitalisierung viel mehr Musik raubkopiert, zudem sind die Leute nicht bereit, für digitale, nicht fassbare Produkte dasselbe auszugeben wie für Musik auf physischen Tonträgern.
Aber seit 2014 zeichnet sich eine Trendwende ab; die steigenden Umsätze aus digitalen Tonträgern scheinen die sinkenden Umsätze aus physischen Tonträgern langsam zu kompensieren.
Das ist doch mal ein Lichtblick!
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Verdienst du mehr oder weniger als der Durchschnitt?

Mache mit bei unserer grossen Umfrage. Wir möchten herausfinden, wie hoch der durchschnittliche Bruttolohn der Musiker in der Schweiz ist. Decken sich die Zahlen mit den gängigen Statistiken wie bspw. lohncheck.ch?

Hier geht’s zur Umfrage

Die Umfrage ist natĂĽrlich anonym und streng vertraulich.

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Ungleich verteilt

Es gibt in der Schweiz 396 Musikschulen mit total 142’000. Die grösste Musikschule ist die Musikschule Konservatorium ZĂĽrich mit ĂĽber 20’000 SchĂĽlern und zählt somit zu den grössten Musikschulen Europas.
Besonders interessant ist die gesamtschweizerische Verteilung der SchĂĽler pro Instrument. So gibt es fast 50-mal mehr KlavierschĂĽler (total 36’300) als OboenschĂĽler (total 800).
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Fun fact:

Matt Farley hat Spotify sozusagen “gehackt” um einen vernĂĽnftigen Umsatz als Komponist / Musiker zu generieren:
Ein Künstler erhält pro Stream von Spotify durchschnittlich

0.00437 US-Dollar.

Matt Farley verdient

25'000$ pro Jahr.

Er hat

20'000 Songs

geschrieben und auf Spotify veröffentlicht
und schreibt ungefähr

20 Songs pro Tag!

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